Zu den verschiedensten Präsentationen unseres Hobbys erscheinen auch immer wieder Artikel in Zeitschriften und Zeitungen. Gerne zeigen wir hier diese Erwähnungen unseres so ausdrucksstarkes Hobbies. Erfreuen wir uns an den positiven Berichten. Vielleicht werden andere Einrichtungen neidisch und laden uns auch zu Ausstellungen ein. Senden Sie bitte entsprechende Unterlagen an den Präsidenten zur Veröffentlichung.


Ein interessanter Bericht über den Verbleib der Sammlung Sulzer aus der Schweiz, die in das alte Zinnzentrum  Nürnberg gehen wird.  



"Vom Zinn des Lebens" - Ausstellung im Museum in Soltau

über die Figuren der Zinngießerei Röders in Soltau.

 

Museum und Heimatbund Soltau

Poststrasse 11, 29616 Soltau

heimatbund-soltau@museum-soltau.de 



05.08.2021 Bayerische Rundschau; Kulmbach
05.08.2021 Bayerische Rundschau; Kulmbach

Von dem Deutschen Zinnfigurenmuseum auf der Plassenburg wurde wieder ein neuer Film erstellt. 



Der Papyrer von der Göltzsch ist ein großartiges Projekt mehrerer Unternehmen als Beitrag zur Nachhaltigkeit, zur Förderung der schönen Künste und sinnlicher Medien. 

 

weitere Informationen:
Vogtland-Anzeiger

www.papyrer.de

www.bellazinnfigur.de

Luxusverpackungen aus Recycling-Material
 



22./23.05.2021 Frankenpost
22./23.05.2021 Frankenpost

Kulmbach: Die größte Zinnfigurensammlung der Welt

Diorama "Conraditag" als Weltrekordhalter: Rund 19.500 Einzelfiguren 

  • tvo Livestream   Fernsehen für Oberfranken
  • 19.05.2021
  • 3,36 Min

 

Zu Beginn ist eine Reklamesequenz nicht zu vermeiden!



14.05.2021 Rheingau Echo / Geisenheim
14.05.2021 Rheingau Echo / Geisenheim

Heile Mini-Welten

 

Zinndioramen aus Apfeldorf

 

  • BR Fernsehen
  • 04.04.2021, 17:45 Uhr
  • 9 Min

 



Der Herr über 80 000 Figuren

Manfred Göddert aus Lohfelden baut Dioramen

 

 

Lohfelden – Im Dienst von Manfred Göddert stehen zehntausende Soldaten. Sie marschieren in seinem Keller, auf dem Dachboden und manchmal auch auf dem Balkon. Meistens aber lagern sie in Kisten. Denn Gödderts Soldaten sind aus Metall oder Plastik. Viele von ihnen sind Teil eines gigantischen Dioramas, das komplett aufgebaut 320 Quadratmeter groß wäre und 80 000 Figuren umfasst. Es stellt in vielen einzelnen Szenen einen einzigen Tag dar – den 18. Juni 1815.

Angefangen hat seine Leidenschaft für Militärgeschichte schon in seiner Kindheit. „Als ich in der Grundschule war,

war meine Mutter lange krank“, erzählt er. Er verbrachte

Verbringt viel Zeit an diesem Schreibtisch: Der Lohfeldener Manfred Göddert bemalt  Zinn-             daher viel Zeit auf dem großelterlichen Hof in Fritzlar-
soldaten. Die sind heute in vielen Fällen aus Plastik – auch damit seine Dioramen nicht zu                Wehren. Kindgerechte Unterhaltung gab es dort wenig. 
schwer werden.     Foto: Michaela Pflug                       
                                                             Dafür aber ein Buch mit dem Titel „Die Befreiungskriege“. Das Thema nahm ihn gefangen. Er verschlang weitere Bücher über die napoleonische Epoche und begann auch bald Zinnsoldaten zu bemalen und Dioramen zu bauen. Besonders beeinflusst und unterstützt wurde er dabei vom Vellmarer Karl Herzfeld, dessen Sammlung heute in Schloss Wilhelmsthal zu sehen ist. 

Nun könnte man erwarten, so jemand studiert Geschichte, beruflich ging es aber in eine andere Richtung. Göddert war bei der Bundespolizei und wurde Bauingenieur. „Das hat mich immer fasziniert, jeder Bau, jede Brücke ist anders“, sagt er. Er war viel unterwegs. „Gemalt habe ich dann abends beim Fernsehgucken.“

 

An den Wochenenden war Zeit für ein weiteres Hobby des 72-Jährigen. Beim „Reenactment“ schlüpfte er in originalgetreue Uniformen – etwa die der 1. Foot Guards oder des 2. Brandenburgischen Infanterieregiments. Mit Geschichtsfans aus der ganzen Welt stellte er dann berühmte Schlachten nach.

Inzwischen hat Göddert die Uniformen an den Nagel gehangen, Figuren bemalt er aber weiter. Vor zehn Jahren ging er in Rente. „Da fing die Arbeit erst richtig an. Sieben Tage die Woche bin ich damit beschäftigt.“ Teils arbeitet er von früh morgens bis abends an den Dioramen. 56 Jahre und 70 000 Arbeitsstunden hat er investiert, schätzt Göddert. Nachdem ein Museum in dem er ausstellen wollte, ihn nach Bildmaterial fragte, entstand ein heute sechsteiliges Manuskript. Die einzelnen Szenen hat er in über 10 000 Fotos dokumentiert, ergänzt mit Statistiken und Historie. Zu Ende ist die Arbeit nicht, aktuell arbeitet er an einer Infanteriedivision. Und hat einige Museen kontaktiert. Denn: „Ich möchte noch einmal ausstellen.“ Er ist sicher, das klappt. Das Diorama bräuchte halt nur ein wenig Platz.



Quellenangabe: Hessische Allgemeine (Kassel-Mitte) vom 13.03.2021, Seite 15


Thüringer Originale: Zinnfigurensammler aus Weimar

 

Der MDR berichte über Marbod Gerstenhauer und seine Sammlung. 



03.02.2021 Frankenpost / Kulmbach
03.02.2021 Frankenpost / Kulmbach

12.01.2021 Bayerische Rundschau
12.01.2021 Bayerische Rundschau

Kleine Meisterwerke, Renaissance der Zinnfiguren

 

Am 21.12.2020 schafft es der Sammlerfreund Dieter Rohr um  17:30 Uhr drei Minuten lang ins Bayerische Fernsehen

 



11.08.2020 Werra Rundschau
11.08.2020 Werra Rundschau

10.08.2020 Freies Wort, Schmalkalden
10.08.2020 Freies Wort, Schmalkalden


14.07.2020 Leipziger Volkszeitung

08.03.20.19 Wiesbadener Kurier
08.03.20.19 Wiesbadener Kurier

15.07.2018 Bericht im Harzer Panorama
15.07.2018 Bericht im Harzer Panorama

15.052018 Bericht im Harzer Panorama
15.052018 Bericht im Harzer Panorama

02.02.2015  Bericht im Wiesbadener Kurier
02.02.2015 Bericht im Wiesbadener Kurier

31.12.2014 Bericht in der FAZ
31.12.2014 Bericht in der FAZ